In den hannoverschen Kunstsammlungen können Kunstfreaks viele Tage verbringen. Wer bei schönem Wetter den Aufenthalt im Freien vorzieht, wird auf Schritt und Tritt von Kunstwerken begleitet. Bereits Anfang der 70er Jahre begann Hannover mit seinem Aufsehen erregenden Straßenkunst-Programm, das im Laufe der Jahre ergänzt wurde. Dabei sind die Nanas von Niki de Saint Phalle zwar zu einem städtischen Wahrzeichen geworden, aber zum Beispiel der Hellebardier von Calder am Maschsee und weitere Kunstwerke von Henry Moore (Stadtpark), Joseph Kosuth (Historisches Museum), Tadashi Kawamata (Kanal) sind unbedingt sehenswert. Als Heimatstadt von Kurt Schwitters fühlt sich Hannover diesem Künstler des Dadaismus besonders verbunden. Sein „Merzbau“, eine skurrile, phantasievoll ausgeschmückte Raumplastik, steht als Nachbildung im Sprengel Museum. Die dortigen Kunstschätze des 20. Jahrhunderts von Künstlern wie Picasso, Nolde, Léger, Beckmann, Klee haben europäische Maßstäbe gesetzt. Die Moderne hat auch in der Kestner-Gesellschaft und im Kunstverein ihr Forum.
Veranstaltungen & Events
• www.hannover.de/veranstaltungen
• www.hannover.de/top_events
Messe & Hotel
• www.hannover.de/hts
• www.travel2fairs.de
• www.messe.de
Sehenswürdigkeiten
• www.hannover.de/sehenswuerdigkeiten
• www.hannover.de/hannovercard |